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Voraussetzung für die gymnasiale oberstufe

Häufig gestellte Fragen zur gymnasialen Oberstufe

43. Gibt es für die gymnasiale Oberstufe neue Lehrpläne? Neue Kernlehrpläne für die gymnasiale Oberstufe treten 2014 in Kraft. Bis dahin gelten die aktuellen Richtlinien und Lehrpläne. Verbindlich sind darüber hinaus die Vorgaben für das Zentralabitur. Sie finden sie auf der Seite des Lehrplannavigators Die gymnasiale Oberstufe ist an allen Gymnasien und Gesamtschulen gleich gestaltet und beginnt mit der einjährigen Einführungsphase (Gymnasium: Klasse 10; Gesamtschule: Jahrgangsstufe 11). Hieran schließt sich die zweijährige Qualifikationsphase an. Dies gilt entsprechend auch für die Berufsgymnasien. 7 Zur Grundstruktur der gymnasialen Oberstufe gehören die Gliederung in eine einjährige Einführungsphase und eine zweijährige Qualifikationsphase, die Zuordnung der Fächer zu drei Aufgabenfeldern, die Unterscheidung der Fächer nach Pflicht- und Wahlfächern, die Möglichkeit einer individuellen Schwerpunktsetzung, die Erteilung des Unterrichts auf unterschiedlichen Anspruchsebenen, um den. Die Oberstufe am Gymnasium ist für die einzelnen Bundesländer unterschiedlich geregelt. Für die Qualifikationsphase und die Abiturprüfungen gibt es unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern innerhalb Deutschlands. Wie die Oberstufen der jeweiligen Bundesländer aufgebaut sind,. Im Anschluss an die Klassenstufe 10 der Gemeinschaftsschule besteht für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die die Allgemeine Hochschulreife erlangen wollen, die Möglichkeit, eine dreijährige gymnasiale Oberstufe zu besuchen, entweder an einer Gemeinschaftsschule mit eingerichteter Oberstufe, an einem allgemein bildenden Gymnasium oder an einem beruflichen Gymnasium

Im Zentrum der gymnasialen Oberstufe steht die Vorbereitung auf das wissenschaftliche Arbeiten, weshalb besonderer Wert auf das selbstständige Arbeiten und Lernen gelegt wird. Das erste Jahr der Oberstufe (Einführungsphase) dient unter anderem dem Ausgleich der unterschiedlichen Voraussetzungen, die die Schülerinnen und Schüler mitbringen Voraussetzungen. Oberschule: Am Ende der Jahrgangsstufe 10 wird eine Schülerin oder ein Schüler, die oder der den neunjährigen Bildungsgang zum Abitur besucht, in die Einführungsphase der Gymnasiale Oberstufe zugewiesen, wenn zu erwarten ist, dass sie oder er in der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe erfolgreich mitarbeiten kann.. Auf Nichtversetzung kann nur entschieden werden. Die Einführungsphase (Klasse 10) systematisiert und erweitert das Fachwissen der Sekundarstufe I. Gleichzeitig werden hier grundlegende Weichen für die künftigen Abiturfächer gestellt, auch wenn vorgesehenen Leistungskurse erst mit Beginn der Qualifikationsphase und die Abiturfächer A3/A4 erst am Anfang des zweiten Jahres der Qualifikationsphase endgültig fixiert werden § 48 Übergang in die gymnasiale Oberstufe Diese Vorschrift wurde nach der Neufassung der Sekundarstufe I-Verordnung vom 31.03.2010 geändert u./o. neu eingefügt. Klicken Sie hier, um zur Übersicht der Änderungsverordnungen zu gelangen. Klicken Sie rechts auf die hochgestellten Ziffern, um direkt zu den einzelnen diese Vorschrift betreffenden Änderungsverordnungen zu gelangen. 5.

Die Oberstufe in Brandenburg wird ab dem neuem Schuljahr 2017/2018 reformiert- es soll 2 Leistungskurse statt 5 geben. In Brandenburg können die Schüler das Abitur entweder auf dem Gymnasium oder an der Gesamtschule oder dem Beruflichen Gymnasium machen (1) Die gymnasiale Oberstufe umfasst drei Jahrgangsstufen; sie gliedert sich in die einjährige Einfüh-rungsphase und in die zweijährige Hauptphase. (2) Die Hauptphase gliedert sich in vier Schulhalbjahre. In ihrem Verlauf sind die Leistungsnachweise im vorgeschriebenen Umfang zu erbringen, die Voraussetzung für die Zulassung zu der am Ende de Voraussetzungen für die Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe: Fachoberschulreife (Mittlere Reife) mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. Diese muss an einer Haupt-, Real- oder Gesamtschule, einem Berufskolleg, an einer deutschen Schule im Ausland oder durch Bestehen der Nichtschülerprüfung erlangt worden sein Voraussetzung für die Teilnahme an einem Projektkurs ist die parallele oder vorausgehende Teilnahme am Unter-richt in einem der Referenzfächer (Grund- oder Leis-tungskurs) in zwei Halbjahren der Qualifikationsphase. Wie ist der Unterricht organisiert? Die Fächer der gymnasialen Oberstufe werden in der Ein

Wir bitten Sie, folgende Zugangskriterien zum Übergang in die Gymnasiale Oberstufe zu beachten (siehe geltende HH-Ausbildungs- und Prüfüngsordnung): Die Zulassung für die Gymnasiale Oberstufe ist gegeben, wenn man den Mittleren Schulabschluss (ehemals Realschulabschluss) mit mindestens der Note E4 in allen Fächern, Lernbereichen bzw. betrieblichen Lernaufgaben vorweisen kann Die Fachoberschulreife mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe (FOR Q) Hier sind mindestens drei Erweiterungskurse erforderlich. In den Fächern der Erweiterungskurse und im Fach des Wahlpflichtunterrichts (WPI) müssen mindestens befriedigende, in den Fächern der Grundkurse mindestens gute Leistungen erzielt werden. In den übrigen Fächern müssen mindestens befriedigende Leistungen. (3) Ergänzende Regelungen für die gymnasiale Oberstufe mit berufsbezogenen Fachrichtungen bleiben unberührt. Abschnitt II Allgemeine Bestimmungen § 2 Grundlagen und Zielsetzungen (1) Die gymnasiale Oberstufe hat zum Ziel, eine vertiefte Allgemeinbildung, die allgemeine Studierfähigkeit sowie eine wis

Sekundarstufe II / Gymnasiale Oberstufe und Abitu

(1) Die Senatorin für Kinder und Bildung, in Bremerhaven der Magistrat, kann Vorbereitungsklassen einrichten, die auf die Gymnasiale Oberstufe vorbereiten. Die Vorbereitungsklassen dienen der Sprachförderung sowie der fachunterrichtlichen Vorbereitung. Im ersten Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Sprachförderung

Die Oberstufe am Gymnasium - Das Abitur in den Bundesländer

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